Fruchttauben-Steckbrief
Waalia-Taube
Treron waalia
Der Steckbrief der Waalia-Taube (Treron waalia) stellt einen faszinierenden afrikanischen Vertreter aus der Kategorie „Treron – Grüntauben“ vor. Ihr weitläufiges dokumentiertes Vorkommen reicht vom Senegal quer über den Kontinent bis nach Somalia und Kenia und schließt auch die südliche Arabische Halbinsel mit ein. Zu den markanten Merkmalen der Waalia-Taube zählt eine Größe von 28–30 cm. Die äußere Unterscheidung der Geschlechter gilt als schwierig, da die Weibchen den Männchen optisch stark gleichen und lediglich geringfügig kleiner sowie etwas matter gefärbt sind. Ein Blick auf die Daten unseres Fruchttaubenprojekts zeigt beste Nachrichten: Der aktuelle Projektstatus lautet „Bestand gesichert“. Diese Informationsseite bildet somit die perfekte digitale Basis für Halter und Züchter, um wertvolles Wissen zu bündeln und diese stabile Population langfristig zu begleiten.
Beschreibung
Der Steckbrief der Waalia-Taube (Treron waalia) stellt einen faszinierenden afrikanischen Vertreter aus der Kategorie „Treron – Grüntauben“ vor. Ihr weitläufiges dokumentiertes Vorkommen reicht vom Senegal quer über den Kontinent bis nach Somalia und Kenia und schließt auch die südliche Arabische Halbinsel mit ein. Zu den markanten Merkmalen der Waalia-Taube zählt eine Größe von 28–30 cm. Die äußere Unterscheidung der Geschlechter gilt als schwierig, da die Weibchen den Männchen optisch stark gleichen und lediglich geringfügig kleiner sowie etwas matter gefärbt sind. Ein Blick auf die Daten unseres Fruchttaubenprojekts zeigt beste Nachrichten: Der aktuelle Projektstatus lautet „Bestand gesichert“. Diese Informationsseite bildet somit die perfekte digitale Basis für Halter und Züchter, um wertvolles Wissen zu bündeln und diese stabile Population langfristig zu begleiten.
Steckbrief & Kurzprofil zur Waalia-Taube
| Deutscher Name | Waalia-Taube |
|---|---|
| Wissenschaftlicher Name | Treron waalia |
| Gattung | Treron |
| Kategorie | Treron - Grüntauben |
| Vorkommen | Senegal bis Somalia und Kenia, südliche Arabische Halbinsel |
| Unterarten | keine |
| Größe / Merkmale | 28-30 cm | Äußere Unterscheidung der Geschlechter schwierig. Weibches geringfügig kleiner und matter gefärbt. |
| Status | Bestand gesichert |
Lebensraum und natürliches Vorkommen
Trockene Savannen, dichte Galeriewälder, offene Waldgebiete und Oasenstrukturen.
Fütterung im Fruchttaubenprojekt
Frugivor. Hauptsächlich fleischige Früchte (z. B. Wildfeigen), nimmt im Gegensatz zu echten Fruchttauben im Magen-Darm-Trakt jedoch gelegentlich auch Samen auf. In Haltung: Fruchttaubenfutter, Weichobstmischung und kleine Mengen leicht verdaulicher Sämereien.
Haltung im Fruchttaubenprojekt
Sehr agile und bewegliche Grüntaubenart. Schätzt Klettermöglichkeiten im Geäst. Ein gut isoliertes oder leicht beheiztes Schutzhaus für den europäischen Winter wird dringend empfohlen, um Erfrierungen an den Läufen zu vermeiden.
Zucht und Nachzucht
Das Gelege besteht meist aus 1–2 Eiern. Die Nester werden oft als recht liederliche Plattformen im dichten Dornengestrüpp angelegt. Sichtschutzmatten an den Volierenseiten erhöhen den Zuchterfolg deutlich.
Unterarten und Systematik
keine
Besondere Hinweise zur Art
Die einzige Grüntaube, die sich fast ausschließlich von den Früchten wilder Feigenbäume (Ficus) ernährt; wandert weite Strecken auf der Suche nach reifen Bäumen.
Schutzstatus
| IUCN | LC (Nicht gefährdet) |
|---|---|
| CITES | Nicht gelistet |
| EU-Artenschutz | Nicht gelistet |
Weiterführende Quellen
Bilder der Waalia-Taube

Bildnachweise
- Waalia-Taube (© Angelika Zastrow)
- Waalia-Taube (© Simon Bruslund)
- Waalia-Taube (© Johannes Pfleiderer)

